Archiv der Kategorie: Seele

Parabel des Monats: Kooperative Moskitos

Kooperative Moskitos

In diesem Sommer sind die fliegenden Völker wieder in großer Zahl unterwegs. Sie stechen und saugen was das Zeug hält und ich fragte mich:

Welchen Weg gibt es, den Stichen und dem damit verbundenen Jucken zu entgehen. Denn hat man 10 von Ihnen erlegt, folgen die nächsten zehn nach.

Ich bestätigte die Präsenz <GOTTES> und Ich stellte mein AHANKAR
auf Empfang und der Impuls lautete:

Es gibt einen kleinen Youtube Film.

In diesem Film wurde mir deutlich, daß ich die Frage falsch gestellt hatte.
Es ging nicht darum, wie ich die Biester davon abhielt, mich zu stechen.

Vielmehr mußte die Frage lauten:

Welche Ordnung stelle ich zur Verfügung, damit mich die Moskitos mit ihrer Ordnung finden?

Die Antwort lautete:

In welchem Zustand ist der Vitamin B1 Haushalt meines Menschen?

Ein guter Vitamin B1 Zustand verhindert, daß die Tiere stechen.
Ein schlechter Vitamin B1 Zustand zieht die Tiere an, die stechen.

Das Tun dieser Tiere IST ALSO SEGENSREICH.

Im Folgenden nahm ich also jeden Tag zusätzlich Vitamin B1  zu mir.

Ergebnis: keine Stiche mehr.

Gestern Abend hatte ich die Tür zu lange offen gelassen und die Folge war heftiger summender Besuch. Aber:

Summen UND KEIN EINZIGER Stich !

Fazit:

Niemand wurde belästigt. Niemand mußte sterben.
Ich schildere meine Vorgehensweise und meine Lösung:

Meine Ernährung und Lebensweise
hatten einen Vitamin B1 Mangel bewirkt.

Die Moskitos hatten mir das so gezeigt, daß ich es wahr nehmen konnte und ich verstand, daß es ihr segensreicher Anteil an meiner Wahr nehmung
war, diesen Mangel abzustellen.

Aggression hätte diese Lösung nicht gebracht.
Stattdessen hatte mir das Zusammenwirken
aller Kräfte eine segensreiche Lösung ermöglicht,
die Allen diente. Ich bin sehr dankbar.

Finden Sie Ihre Lösung zu Ihrer Frage/Aufgabe

Wie? So:

Benützen Sie als Name für <GOTT>
den Begriff, der in Ihrem Herzen wohnt.

Laden Sie <GOTT> in Ihr Leben ein.

Bestätigen Sie daß es eine Lösung für Sie gibt.

Gehen Sie in den Punkt der Stille
und warten Sie auf den Impuls von Innen.

Folgen Sie dem Impuls.

<GOTT> benützt Ihre Aufmerksamkeit
und führt diese auf den Startpunkt
zur Lösung. Das kann Jeder oder irgendetwas sein:

Ein Arzt, Google, ein Buchtext, ein Freund, etc.

Im BESTNEWS Seminar trainieren wir mit Ihnen diese Technik.

Einsatz eines Stillen

 

Ein junger Mann ist Mitarbeiter eines Fahrdienstes. Durch diesen Fahrdienst werden Menschen transportiert, die auf Hilfe angewiesen sind. Gearbeitet wird in 2er Teams.

An einem scheinbar normalen, langen Arbeitstag laufen die Einsätze für ihn gut ab. Am Ende der laut Dienstplan letzten Fahrt soll ein weiterer Patient 5km von dem Ausstiegsort des vorherigen Patienten abgeholt und nach Hause gefahren werden.

Als also die neue anzufahrende Adresse eingegeben worden ist, erkennen der junge Mann und der Fahrer des Autos, dass dieser Ort 20km entfernt ist. Sie machen sich auf den Weg, ganz nach dem Motto: Was angenommen wurde, wird auch ausgeführt.

Nach 20km Fahrt angekommen, werden die beiden schon von einer Krankenschwester erwartet. Es wird ausdrücklich nach dem abzuholenden Patienten gefragt, wobei die Krankenschwester bejaht. Gerade als der junge Mann und sein Begleiter das Gebäude betreten wollen, kommt ihnen ein Arzt in schwarzem Anzug entgegen und weiht sie in die Einzelheiten des Falles ein. Der junge Mann erkennt: Dieser Einsatz ist ein Extremfall, denn die Patientin befindet sich in einem negativem Gemütszustand.

Zu dritt begeben sie sich in das Innere des Gebäudes und werden von 5 Krankenschwestern und einer Patientin empfangen. Die Patientin und ihr Gepäck werden in das Dienstfahrzeug umgeladen und die angegebene Heimadresse wird angefahren. Dabei beruhigt sich die Patienten mehr und mehr.

Der junge Mann geht kurz vor Ende der Fahrt die Richtigkeit des Auftrages durch. Dabei bemerkt er, dass eigentlich ein männlicher Patient transportiert werden sollte. Nach kurzer Absprache untereinander und mit der Leitstelle wird sich darauf geeinigt die Patientin, die sich immer noch im Dienstfahrzeug befindet, heim zu fahren.

Dies gestaltet sich als herausfordernd, denn die Patientin möchte nicht ohne Unterstützung in ihrer Wohnung bleiben. Der junge Mann tut sein Bestes, um das Dasein der Frau so angenehm wie möglich zu gestalten. Dabei spricht er still eine Einladung an Gott aus und singt den heiligen Namen Gottes, den er als Liebeslied im Inneren kennt.

Nach 10 Minuten in der Wohnung fahren der junge Mann und der Fahrer weiter, um ihren letzten Auftrag auszuführen. Dabei handelt es sich um einen Patienten, der nur von Mitarbeitern der Organisation, der die beiden angehören, gefahren werden möchte. Dafür hat er mehrere Stunden Wartezeit hinter sich, sowie einen anderen Fahrdienst abgelehnt, obwohl dieser vor Ort war. Nach der Ausführung dieses Auftrags machen sich beide auf den Weg nach Hause. Die Arbeitsschicht hat 4,5h länger gedauert als anfangs erwartet.

Eine wichtige und entscheidende Situation wurde noch nicht beschrieben: Der junge Mann hat in seiner laut Dienstplan letzten Fahrt den Impuls gespürt, eine Manifestation auf seinen Einsatz als Mitarbeiter Gottes und das erfüllte Ergebnis, den gut ausgeführten Einsatz, durchzuführen. Als er dies erledigt hatte, hat er die Angelegenheit in Gottes Hände übergeben. Daher blieb er während des gesamten Einsatzes entspannt und kompetent.

Als Seele, die einen Menschen führt, haben wir bestimmte Aufgaben in unseren Leben. Wir wachsen mit der Herausforderung. Wir entfalten uns mit der Bewusstheit, die diese Aufgaben beinhalten.

Der Sinn dahinter ist das Sein als ein Mitarbeiter Gottes.

Dies ist ein Beispiel wie Du als Mitarbeiter Gottes eingesetzt werden kannst. Möchtest Du auch auf eine solche Art und Weise eingesetzt werden?

Was muss man tun, um ein Mitarbeiter Gottes zu sein?

Was bewirkt eine Einladung an Gott?

Das GEbet der LICHTKERN Stiftung ist eine solche Einladung: Lieber GOTT, ich bin Dein Eigentum. Ich bin Dein Instrument. Ich bestätige Deine bedingungslos liebende Präsenz jetzt hier im Herzen der Aufgabe. Möge Segen Sein.

Was ist heilig? Was ist heiliger Boden?
Gibt es so etwas wie nicht heiligen Boden?

Alles gehört der 1. Ursache, GOTT, dem Schöpfer allen Seins und nicht Seins.

Warum erkennt der junge Mann diese Situation als Geschenk an
und schreibt darüber eine Parabel?

 

Möchten Sie als STILLER wirken?

Wir sind alle gleich. Nur der Bewusstseinszustand unterscheidet uns.

Life Parabel des Monats März 2019


Der Spaziergang am Meer


Zwei Liebende sind im Urlaub und unterhalten sich miteinander, während sie einen Spaziergang am Strand machen. Das Wasser ist in den ersten 10 Metern relativ flach, so dass man einige Zeit hindurch schlendern kann. Sie führen ein Gespräch über das Leben aus einem spirituellen Blickpunkt. Sie erinnern sich an ein früheres Leben, das sie miteinander verbracht haben und möchten Ihre unterschiedlichen Sichtweisen auf ein und dieselbe Situation in Harmonie bringen. Denn dieses Erlebnis aus einem früheren Leben hat immer noch Einfluss im Hier und Jetzt und wirkt innerhalb ihrer Beziehung. Sie möchten ihr gemeinsames Karma bewußt konstruktiv lösen, um einen weiteren Schritt in Richtung spirituelle Freiheit zu gehen.

Als sie aus dem Meer Richtung Strand gehen, spüren sie, wie die kleinen Wellen hinter ihnen in die gleiche Richtung laufen. Ihnen fällt auf, dass der Fluss des Wassers im Meer wie das Leben selbst ist. Es gibt Höhen und Tiefen, die durch Wellen dargestellt werden. Wenn wir zu langsam sind, treiben uns die Wellen in eine Richtung an. Wenn wir schnell gehen, verwirbelt sich das Wasser und der Widerstand kostet uns viel Anstrengung. Der Boden wird aufgewühlt und dadurch ist die Sicht getrübt.

Aber bei der optimalen Geschwindigkeit, wenn man sich dem Fluss hingibt und eins mit ihm wird, kommt man sehr gut im eigenen Weg voran und der eigene Kraftaufwand ist gering. Der Grund der Dinge ist klar und deutlich wahrnehmbar.

 

Welchen Qualitätsunterschied gibt es in einem Gespräch von Liebenden im Vergleich zu streitenden oder unzufriedenen Menschen? Die Qualität der Saat und des Bodens bestimmt über die Frucht. Welche Früchte möchten Sie ernten?

Fließendes Wasser wird oft als Sinnbild für das Leben oder den Heiligen Geist, das Wort Gottes, eingesetzt. Wenn wir uns dem Fluss des Lebens hingeben, eins mit ihm sind, stellen wir fest, dass wir andere Ergebnisse erhalten als wenn wir uns dem Strom in den Weg stellen oder gar dagegen ankämpfen.

Alles ist zur richtigen Zeit auf die richtige Art und Weise am richtigen Ort für die richtigen Beteiligten. Lässt sich diese Aussage beweisen? Wenn ja, wie? Kann ich dieses Prinzip nutzen, damit ich selbst positive Erfolge in meinem Leben gestalten kann?

Wenn wir unsere eigene Bewegung auf die Stille fokussieren und uns dem Strom des Lebens hingeben, werden wir feststellen, dass die Widerstände in unserem Leben sinken und sich uns der Grund der Dinge offenbart.

Wie kann ich mich als Instrument des Lebens als Liebender in optimaler Weise hingeben und im Einklang damit mein individuelles Leben so gestalten, wie es mir Freude und Zufriedenheit bereitet?

Wie kann ich meine Erinnerungsfähigkeit entfalten? Wie kann ich wissen, was in diesem Kontext Realität und was Halluzination ist? Wie kann ich Karma erkennen und bewußt konstruktiv lösen?

Zufriedenheit und Dankbarkeit sind Tugenden, die trainiert werden können.

Wir zeigen es Ihnen im BESTNEWS Seminar der LICHTKERN Stiftung.

 

Lifeparabel Januar 2018 drei Siebe

Diese Live Parabel wurde von einem Teilnehmer
des BESTNEWS LICHTKERN Seminars / Trainings mitgeteilt,
der entdeckt hat, wie das Leben mit ihm spricht.

Er hat eine neue Bewußtheit entdeckt,
die sein Leben freudvoller macht.

Die drei Siebe

Aufgeregt kam jemand zu Sokrates gelaufen: „Höre, Sokrates, das muß ich dir erzählen, wie dein Freund …“

„Halt ein“, unterbrach ihn der Weise, „hast du das, was du mir sagen willst, durch die drei Siebe geschüttelt?“

„Drei Siebe?“ fragte der andere voller Verwunderung.

„Ja, mein Freund, drei Siebe! Mal sehen, ob das, was du mir erzählen willst, durch die drei Siebe hindurchgeht. Das erste Sieb ist die Wahrheit. Hast du alles, was du mir erzählen willst, geprüft, ob es wahr ist?“

„Nein, ich hörte es erzählen, und …“

„Soso. Aber sicher hast du es mit dem zweiten Sieb geprüft, es ist das Sieb der Güte. Ist das, was du mir erzählen willst, wenn schon nicht als wahr erwiesen, wenigstens gut?“

Zögernd sagt der andere: „Nein, das nicht, im Gegenteil …“

Da unterbrach ihn der Weise. „Laß uns auch das dritte Sieb noch anwenden, und laß uns fragen, ob es notwendig ist mir das zu erzählen, was dich so erregt.“

„Notwendig nun nicht gerade …“

„Also“, lächelte Sokrates, „wenn das, was du mir erzählen willst, weder wahr noch gut, noch notwendig ist, so laß es begraben sein und belaste dich und mich nicht damit.“

[Quelle: Schulbuch Ethik 3.Klasse]

Dies ist die  Maxime der Mitarbeiter der LICHTKERN Stiftung  .

Wir prüfen Informationen danach, ob wir sie als wahr einstufen können.
Wahr bedeutet auch, daß jede/r die Möglichkeit bekommen kann, die übergebenen Informationen durch eigene Erfahrungen zu bewerten.

Wahrhaftig – wenn wir etwas sagen,
dann meinen wir das auch so und stehen dafür ein.

Notwendig – Seele befähigen, bewußt Leben zu gestalten.
Die Ignoranz der gottgegebenen Fähigkeiten soll beendet sein, damit wir aggressionsfrei, also konstruktiv liebevoll bessere Ergebnisse hervorbringen.

Vom Automatikmodus Überleben hin zum bewußten Gestalten und Leben.

Das Balanceniveau der Welten wird dadurch permanent erhöht, daß die Bewußtheit der darin lebenden Wesen wächst.
Dies entspricht dem Willen der bedingungslos liebenden GOTTHEIT.

Liebevoll und kompetent trainieren wir die Teilnehmer in Form von Angeboten und Übungen. Glauben ist der erste Schritt. Dies ist jedoch nur der Startpunkt, um durch eigene Erfahrungen Gewißheit und Überzeugung generieren zu können. Dies ist Ursache für erlebte Realität.

Gütig sein – sich selbst und anderen gegenüber.

Der Fokus jedes Trainings liegt immer auf dem SEIN als Ursache.

Das TUN und das HABEN sind Wirkungen und entsprechen der Qualität der gesetzten Ursache.

Bewußt SEIN Sein sein.

office@Lichtkern.com

23.-24.03.2019 BESTNEWS Seminar/Training in 95485 Warmensteinach Geheimnisse des denkens und sprechens entdecken trainieren und genießen

Einladung für das BESTNEWS Seminar
Klicke HIER: Einladung 2 für BESTNEWS Warmensteinach 03 019

Diese Live Parabel wurde von einem Teilnehmer dieses Seminars geschrieben, der entdeckt hat, wie das Leben mit ihm spricht.
Er hat eine neue Bewußtheit entdeckt,

die sein Leben freudvoller macht.

Der Glühweinabend

Im Laufe der Jahre haben sich bei uns einige Traditionen entwickelt, die immer noch gepflegt werden. So werden die Helferinnen am letzten Arbeitstag vor Heilig Abend zum  Mittagessen in unsere gute Wohnstube eingeladen, um das Jahr ausklingen zu lassen. Hinzu kommt auch unser Nachbar, der zugleich unser Zahntechnikmeister ist. Er lädt jedes Jahr am letzten Arbeitstag vor Weihnachten liebe Menschen zu einem Glühweinumtrunk abends auf dem Parkplatz vor seiner Garage ein. Zwei Wochen zuvor sprach er die Einladung meiner Frau aus mit dem Nachsatz: „… wenn es nicht in Strömen regnet.“

Als es dann soweit war, regnete es, wie bestellt, recht heftig. Er überlegte, ob er seine Veranstaltung kurzfristig wieder absagen sollte, wußte aber nicht wie. Meine Frau meinte: „Du kannst die Bänke doch in die Garage stellen, dann sitzen alle im Trockenen.“ Als ich das so hörte, fragte ich ihn, ob wir uns trockenes Wetter bestellen wollten. Er nickte.

Also sagte ich: „Stell Dir doch einmal vor, daß es trocken ist und wie Du Dich darüber freust!“ Er nickte wieder. „Und jetzt stell Dir bitte vor, wie dankbar Du darüber bist!“ Es entstand eine kleine Gedankenpause und er nickte abermals.

Ich wußte, es fehlt noch etwas. Mein Nachbar war auf der einen Seite mit BESTNEWS noch nicht in Kontakt gekommen, auf der anderen Seite ist er Angehörger  der ortsansässigen evangelischen Kirche.

Also sagte ich spontan: „Und jetzt lade noch den HERRN dazu ein!“ Es war, als würde es ihn innerlich kurz reißen, und für einen kurzen Moment entstand eine tiefe Stille, aber er tat es.

Gegen 19.00 Uhr gingen mein Frau und ich hinaus auf den Parkplatz, und es hatte fast aufgehört zu regnen. Mein Nachbar hatte die Garage ausgeräumt und illuminiert. Er war derart mit Grillen beschäftigt, daß er an seine Bestellung nicht mehr dachte. Ich bedankte mich bei DER ERSTEN URSACHE.

Plötzlich kam wieder ein kleiner Regenschauer auf, und ich fragte meine Frau, ob ich bei der Bestellung etwas falsch gemacht habe? Der Regenschauer hörte wieder auf, und danach war es den ganzen Abend lang trocken.

Als ich am nächsten Tag noch einmal über das Erlebte nachdachte, fiel mir ein, daß GOTT sich durch Situation oder Ton offenbart. So deutete ich den kleinen Regenschauer als Präsenz GOTTES, sich zu zeigen, daß er mitten unter uns ist.

In meinem Herzen bedankte ich mich noch einmal, daß es ein regentrockener Abend war und ich die Situation erkennen durfte. ES hat bestimmt auch einen Glühwein getrunken … Am nächsten Tag regnete es wieder …

Veranstaltungsdaten

23.-24.03.2019, jeweils von 10:00 Uhr bis ca. 18:00 Uhr

Die Adresse der Veranstaltungsräume ist:

Egerländer Str. 363,
95485 Warmensteinach

Mindestzustiftung:

240,- Euro für Erstteilnehmer
120,- Euro für Wiederholer

Verpflegung nicht enthalten

Anmeldung bei:

E-Mail:       bernd@bernd-kreye.de
   oder         office@lichtkern.com

Für einen weiteren Eindruck, wie wir von der Stiftung drauf sind
hier der link zu einem

okitalk Internet Vortrag

https://archiv.okitalk.net/audio/2018/06/2018-06-06_Klaus-Mueller-Lichtkern_com.mp3

 

 

Liveparabel Dezember 2018

Optimale Pünktlichkeit

Der Mitarbeiter eines Unternehmens in der Automobilbranche soll an einem Freitagmorgen für ein Teamevent ein Leihfahrzeug von einem Autohändler abholen. Der Termin dafür ist um 8:00 Uhr morgens angesetzt. Gleichzeitig holt der Vorgesetzte ein anderes Fahrzeug bei einem anderen Händler ab.

Der Mitarbeiter ist Seminarteilnehmer und hat mit den Methoden, die im Seminar der LICHTKERN Stiftung trainiert werden, sein Unterbewußsein auf „optimale Pünktlichkeit“ programmiert.

Er verschläft und wacht um 8:05 Uhr auf. Schleunigst macht er sich auf den Weg und kommt etwa mit einer halben Stunde Verspätung am Autohaus an. Als er sich bei der Anmeldung vorstellt und nach dem Ansprechpartner fragt, sagt die Assistentin, dass der Autohändler selbst noch nicht da ist. Nach ein paar Telefonaten übernimmt ein Kollege, der gerade eben ins Büro gekommen ist.

Nach etwas Papierkram wird das Auto übergeben, der Mitarbeiter steigt ins Auto und fährt durch den Berufsverkehr in der Stadt, ruft seinen Gruppenleiter an und meldet ihm, dass er in ca. 10 Minuten am Werksgelände sein wird. Dieser antwortet gelassen: „Ja, gut. Ich bin… wo bin ich grad? Ich bin beim Puff.“ Gelächter über diese Ortsangabe.

Als der verspätete Mitarbeiter auf’ s Gelände des Unternehmens fährt, geht gerade der Gruppenleiter vorbei, so daß sie sich exakt zur selben Zeit am selben Ort treffen.

So etwas nennt man optimale Pünktlichkeit.

Was bisher nicht erwähnt wurde: gleichzeitig wurde die Anweisung ans Unterbewußtsein für den „optimalen Schlaf“ gegeben.

Beide Ziele wurden offensichtlich optimal umgesetzt und in eine Situation gewandelt.

Welcher Supercomputer mit welcher Rechenleistung ist notwendig, um diese Operationen mit diesem Ergebnis zu liefern?

Wie bleibt man trotz scheinbarem Fehlverhalten gelassen und ruhig?
Es gibt keine Fehler. Es gibt nur Lektionen in Aufgaben, die wir uns selbst stellen. Das Leben hilft uns über bestimmte Situationen Bewußtheit über die Werte Gottes zu erlangen.

Wie programmiert man sein Unterbewußtsein bewußt konstruktiv?
Wie setzt man Prioritäten fest?

Jede/r von uns kann das. Es geht also nie darum, ob es so ist, sondern darum wie es ist.

Im BESTNEWS Seminar zeigen wir, wie es funktioniert.

office@Lichtkern.com  


Dimensionen einer “ Parabel“

Der Wert des Rings

„Meister, ich bin gekommen, weil ich mich so wertlos fühle, dass ich überhaupt nichts mit mir anzufangen weiß.
Man sagt, ich sei ein Nichtsnutz, was ich anstelle, mache ich falsch, ich sei ungeschickt und dumm dazu.
Meister, wie kann ich ein besserer Mensch werden?
Was kann ich tun, damit die Leute eine höhere Meinung von mir haben?“

Ohne ihn anzuschauen, sagte der Meister:

Es tut mir sehr leid, mein Junge, aber ich kann dir nicht helfen, weil ich zuerst mein eigenes Problem lösen muss. Vielleicht danach…“

Er machte eine Pause und fügte dann hinzu: „Wenn du zuerst mir helfen würdest, könnte ich meine Sachen schneller zu Ende bringen und mich im Anschluss eventuell deines Problems annehmen.“

S…sehr gerne Meister“, stotterte der junge Mann und spürte, wie er wieder einmal zurückgesetzt und seine Bedürfnisse hinten angestellt wurden.

„Also gut“, fuhr der Meister fort. Er zog einen Ring vom kleinen Finger seiner linken Hand, gab ihn dem Jungen und sagte: „Nimm das Pferd, das draußen bereitsteht, und reite zum Markt. Ich muss diesen Ring verkaufen, weil ich eine Schuld zu begleichen habe. Du musst unbedingt den bestmöglichen Preis dafür erzielen, und verkaufe ihn auf keinen Fall für weniger als ein Goldstück. Geh und kehre so rasch wie möglich mit dem Goldstück zurück.“

Der Junge nahm den Ring und machte sich auf den Weg. Kaum auf dem Markt angekommen, pries er ihn den Händlern an, die ihn mit einigem Interesse begutachteten, bis der Junge den verlangten Preis nannte. Als er das Goldstück ins Spiel brachte, lachten einige, die anderen wandten sich gleich ab, und nur ein einziger alter Mann war höflich genug, ihm zu erklären, dass ein Goldstück viel zu wertvoll sei, um es gegen einen Ring einzutauschen. Entgegenkommend bot ihm jemand ein Silberstück dazu an, dazu einen Kupferbecher, aber der Junge hatte die Anweisung, nicht weniger als ein Goldstück zu akzeptieren, und lehnte das Angebot ab.

Nachdem er das Schmuckstück jedem einzelnen Marktbesucher gezeigt hatte, der seinen Weg kreuzte – und das waren nicht weniger als hundert -, stieg er, von seinem Misserfolg niedergeschlagen, auf sein Pferd und kehrte zurück.

Wie sehr wünschte sich der Junge, ein Goldstück zu besitzen, um es dem Meister zu überreichen und ihn von seinen Sorgen zu befreien, damit der ihn mit Rat und Tat zur Seite stehen konnte.

Er betrat das Zimmer.

„Meister“, sagte er, „es tut mir leid. Das, worum du mich gebeten hast, kann ich unmöglich leisten. Vielleicht hätte ich zwei oder drei Silberstücke dafür bekommen können, aber es ist mir nicht gelungen, jemanden über den wahren Wert des Ringes hinwegzutäuschen.“

„Was du sagst, ist sehr wichtig, mein junger Freund“, antwortete der Meister mit einem Lächeln. „Wir müssen zuerst den wahren Wert des Rings in Erfahrung bringen. Steig wieder auf dein Pferd und reite zum Schmuckhändler. Wer könnte den Wert des Rings besser einschätzen als er? Sag ihm, dass du den Ring verkaufen möchtest, und frag ihn, wie viel er dir dafür gibt. Aber was immer er dir dafür bietet: Du verkaufst ihn nicht. Kehre mit dem Ring hierher zurück.“

Und erneut machte sich der Junge auf den Weg. Der Schmuckhändler untersuchte den Ring im Licht einer Öllampe, er besah ihn durch seine Lupe, wog ihn und sagte: „Mein Junge, richte dem Meister aus, wenn er jetzt gleich verkaufen will, kann ich ihm nicht mehr als 58 Goldstücke für seinen Ring geben.“

„58 Goldstücke?“ rief der Junge aus.

„Ja“, antwortete der Schmuckhändler. „Ich weiß, dass man mit etwas Geduld sicherlich bis zu siebzig Goldstücke dafür bekommen kann, aber wenn es ein Notverkauf ist…“

Aufgewühlt eilte der Junge in das Haus des Meisters zurück und erzählte ihm, was geschehen war.

„Setz dich“, sagte der Meister, nachdem er ihn angehört hatte.

„Du bist wie dieser Ring: ein Schmuckstück, kostbar und einzigartig. Und genau wie bei diesem Ring kann deinen wahren Wert nur ein Fachmann erkennen. Warum irrst du also durch dein Leben und erwartest, dass jeder x-Beliebige um deinen Wert weiß?“

Und noch während er dies sagte, streifte er sich den Ring wieder über den kleinen Finger der linken Hand.

die Betrachtung des CEO der LICHTKERN Stiftung

Was für ein ?meister?:

Ein Meister hätte den Jungen erinnert:

Seele ist ein glückliches Wesen und lebt weil GOTT sie liebt.
Dein Mensch ist in Deiner Hand.
Mit der Kraft Deiner Einstellung und der Macht Deiner Aufmerksamkeit wirst Du Dein Geschenk GOTTES, das Praktizieren der erfüllten Absicht in Dir finden und ausüben.

Denn am 7.Tage so künden die Schriften, legte SEINE EXCELLENZ der Schöpfer allen Seins und Nichtseins,

alle Deine Fragen und Antworten, alle Probleme und Lösungen
in Dein ewiges Leben, damit Du jedes deiner Instrumente perfekt nützen kannst.
Sei also klug im Umgang mit deinem Menschen
und schätze dieses Geschenk GOTTES.

Der wahre Meister in Deinen Texten ist der weiße Vogel.
Er ist und tut was er am besten kann:

https://www.youtube.com/watch?v=nDe5uDJsK7A&feature=youtu.be

Du aber bist Seele, ein bedingungslos geliebtes Kind
des bedingungslos liebenden GOTTES.

Das ist wichtiger,
als jegliche Meinung eines Menschen

 

Nr 2. Unterstreichungen, Formatierungen…

Übe, das ICH BIN präzise zu nützen.
Damit trenne, ob Du DICH oder das Instrument meinst.

Übe, das Hören mit den Ohren von AHANKAR,
Dein Geschenk GOTTES, um mit Deinem unbewußten Verstand
Dein Instrument, Deinen Menschen zu steuern.

Übe, Deine Bestellungen bewußt zu tätigen.
Unbewußt Leid zu bestellen ist unwürdige Nutzung des Geschenks.

(ES tut MIR Leid = ICH BIN TUE ICH BIN LEID)
ist Mißbrauch des Geschenks.

Aus dem Mund eines ?meisters?
ist dies grobe Desinformation.

Dieser wertvolle Beitrag ( die „Parabel“) sowie der link zu diesem gefiederten Freund
wurde uns gegeben von CoAutor JKE

Durch diesen Beitrag erkennen wir
wahre und scheinbare Trainer, Erinnerer 🙂 , Meister.

 

… es ist wunderbar, zu arbeiten und der Gesang des gefiederten Freundes erklingt….

unsichtbare Giganten

Unsichtbare Giganten

Es ergab sich, daß ich bei einem Essen mit spirituell orientierten Menschen anwesend sein durfte.

Es wurde viel Quinoa bestellt und gegessen. Mehrfach machten die Esser Bemerkungen über fehlende Sauce, es war ihnen zu trocken.

Niemand stand auf um die beschäftigte Bedienung zu rufen. Also stand ich auf und in kürzester Zeit waren alle zufriedengestellt und lobten das Essen.

Dann wurde abgerechnet. Es wurde bezahlt und mehrere Gäste gaben auffallend geringes Trinkgeld, obwohl Essen und Ambiente sehr gelobt wurden.

Bevor sich die Gruppe verabschiedete erfuhr ich, daß diese Bedienung in ihren Ferien als Bedienung im Familienbetrieb mit aushalf.  Sie tat das perfekt und bescheiden.

Im Hauptberuf ist diese Dame Containerschiffkapitänin.

Wir wissen nie, wen GOTT schickt.
Jeder kann unbewußt oder bewußt Diener des Lebens sein.
Möchtest Du bewußt dienen?
Dann trainiere das. Bring Deine Liebe mit.
Wir freuen uns auf Dich.

Kontakt

office@lichtkern.com

 

 

 

der spezielle Wunsch

 

Bei einer Hochzeit traf man sich an einem schönen Platz am See. Das Brautpaar empfing dort die Gäste.
Alle gratulierten und es war eine fröhliche und leichte Stimmung

Ein Junge lief mit einer Amphore voller Steine zwischen die Gäste und bot jedem einen Stein aus dem See an. Die Braut empfahl denen die das wollten, aus der Amphore einen Stein zu nehmen, ins Wasser zu werfen und einen Wunsch zu äußern.

Was soll ich mir wünschen, träumte einer der Teilnehmer.
Also fragte er sich:

Was sehe ich?
Was fühle ich
Woher kommen alle Details dieser Situation
Was ist notwendig, daß genau diese Wesen und dieses schöne Wetter
und genau diese Menschen in diesem Moment so zusammen sein können

?

Dann erkannte er die Hand des Schöpfers allen Seins und Nichtseins und das Geschenk dieses Augenblicks, das er am 7. Tag der Schöpfung für alle Beteiligten hinterlegt hatte.

Während der Stein durch die Luft flog, dankte jener Fremde IHM, dem Schöpfer allen Seins und Nichtseins für dieses Geschenk des 7. Tages und dieses Ereignis der Liebe, das dort hinterlegt war, an dem er teilnehmen konnte.

Eine leichte warme Brise erhob sich und die Kapelle fing an zu spielen.