Archiv der Kategorie: Life Parabeln

Wir erleben alle Parabeln. Wir teilen unsere mit Ihnen

Einsatz eines Stillen

 

Ein junger Mann ist Mitarbeiter eines Fahrdienstes. Durch diesen Fahrdienst werden Menschen transportiert, die auf Hilfe angewiesen sind. Gearbeitet wird in 2er Teams.

An einem scheinbar normalen, langen Arbeitstag laufen die Einsätze für ihn gut ab. Am Ende der laut Dienstplan letzten Fahrt soll ein weiterer Patient 5km von dem Ausstiegsort des vorherigen Patienten abgeholt und nach Hause gefahren werden.

Als also die neue anzufahrende Adresse eingegeben worden ist, erkennen der junge Mann und der Fahrer des Autos, dass dieser Ort 20km entfernt ist. Sie machen sich auf den Weg, ganz nach dem Motto: Was angenommen wurde, wird auch ausgeführt.

Nach 20km Fahrt angekommen, werden die beiden schon von einer Krankenschwester erwartet. Es wird ausdrücklich nach dem abzuholenden Patienten gefragt, wobei die Krankenschwester bejaht. Gerade als der junge Mann und sein Begleiter das Gebäude betreten wollen, kommt ihnen ein Arzt in schwarzem Anzug entgegen und weiht sie in die Einzelheiten des Falles ein. Der junge Mann erkennt: Dieser Einsatz ist ein Extremfall, denn die Patientin befindet sich in einem negativem Gemütszustand.

Zu dritt begeben sie sich in das Innere des Gebäudes und werden von 5 Krankenschwestern und einer Patientin empfangen. Die Patientin und ihr Gepäck werden in das Dienstfahrzeug umgeladen und die angegebene Heimadresse wird angefahren. Dabei beruhigt sich die Patienten mehr und mehr.

Der junge Mann geht kurz vor Ende der Fahrt die Richtigkeit des Auftrages durch. Dabei bemerkt er, dass eigentlich ein männlicher Patient transportiert werden sollte. Nach kurzer Absprache untereinander und mit der Leitstelle wird sich darauf geeinigt die Patientin, die sich immer noch im Dienstfahrzeug befindet, heim zu fahren.

Dies gestaltet sich als herausfordernd, denn die Patientin möchte nicht ohne Unterstützung in ihrer Wohnung bleiben. Der junge Mann tut sein Bestes, um das Dasein der Frau so angenehm wie möglich zu gestalten. Dabei spricht er still eine Einladung an Gott aus und singt den heiligen Namen Gottes, den er als Liebeslied im Inneren kennt.

Nach 10 Minuten in der Wohnung fahren der junge Mann und der Fahrer weiter, um ihren letzten Auftrag auszuführen. Dabei handelt es sich um einen Patienten, der nur von Mitarbeitern der Organisation, der die beiden angehören, gefahren werden möchte. Dafür hat er mehrere Stunden Wartezeit hinter sich, sowie einen anderen Fahrdienst abgelehnt, obwohl dieser vor Ort war. Nach der Ausführung dieses Auftrags machen sich beide auf den Weg nach Hause. Die Arbeitsschicht hat 4,5h länger gedauert als anfangs erwartet.

Eine wichtige und entscheidende Situation wurde noch nicht beschrieben: Der junge Mann hat in seiner laut Dienstplan letzten Fahrt den Impuls gespürt, eine Manifestation auf seinen Einsatz als Mitarbeiter Gottes und das erfüllte Ergebnis, den gut ausgeführten Einsatz, durchzuführen. Als er dies erledigt hatte, hat er die Angelegenheit in Gottes Hände übergeben. Daher blieb er während des gesamten Einsatzes entspannt und kompetent.

Als Seele, die einen Menschen führt, haben wir bestimmte Aufgaben in unseren Leben. Wir wachsen mit der Herausforderung. Wir entfalten uns mit der Bewusstheit, die diese Aufgaben beinhalten.

Der Sinn dahinter ist das Sein als ein Mitarbeiter Gottes.

Dies ist ein Beispiel wie Du als Mitarbeiter Gottes eingesetzt werden kannst. Möchtest Du auch auf eine solche Art und Weise eingesetzt werden?

Was muss man tun, um ein Mitarbeiter Gottes zu sein?

Was bewirkt eine Einladung an Gott?

Das GEbet der LICHTKERN Stiftung ist eine solche Einladung: Lieber GOTT, ich bin Dein Eigentum. Ich bin Dein Instrument. Ich bestätige Deine bedingungslos liebende Präsenz jetzt hier im Herzen der Aufgabe. Möge Segen Sein.

Was ist heilig? Was ist heiliger Boden?
Gibt es so etwas wie nicht heiligen Boden?

Alles gehört der 1. Ursache, GOTT, dem Schöpfer allen Seins und nicht Seins.

Warum erkennt der junge Mann diese Situation als Geschenk an
und schreibt darüber eine Parabel?

 

Möchten Sie als STILLER wirken?

Wir sind alle gleich. Nur der Bewusstseinszustand unterscheidet uns.

Life Parabel des Monats März 2019


Der Spaziergang am Meer


Zwei Liebende sind im Urlaub und unterhalten sich miteinander, während sie einen Spaziergang am Strand machen. Das Wasser ist in den ersten 10 Metern relativ flach, so dass man einige Zeit hindurch schlendern kann. Sie führen ein Gespräch über das Leben aus einem spirituellen Blickpunkt. Sie erinnern sich an ein früheres Leben, das sie miteinander verbracht haben und möchten Ihre unterschiedlichen Sichtweisen auf ein und dieselbe Situation in Harmonie bringen. Denn dieses Erlebnis aus einem früheren Leben hat immer noch Einfluss im Hier und Jetzt und wirkt innerhalb ihrer Beziehung. Sie möchten ihr gemeinsames Karma bewußt konstruktiv lösen, um einen weiteren Schritt in Richtung spirituelle Freiheit zu gehen.

Als sie aus dem Meer Richtung Strand gehen, spüren sie, wie die kleinen Wellen hinter ihnen in die gleiche Richtung laufen. Ihnen fällt auf, dass der Fluss des Wassers im Meer wie das Leben selbst ist. Es gibt Höhen und Tiefen, die durch Wellen dargestellt werden. Wenn wir zu langsam sind, treiben uns die Wellen in eine Richtung an. Wenn wir schnell gehen, verwirbelt sich das Wasser und der Widerstand kostet uns viel Anstrengung. Der Boden wird aufgewühlt und dadurch ist die Sicht getrübt.

Aber bei der optimalen Geschwindigkeit, wenn man sich dem Fluss hingibt und eins mit ihm wird, kommt man sehr gut im eigenen Weg voran und der eigene Kraftaufwand ist gering. Der Grund der Dinge ist klar und deutlich wahrnehmbar.

 

Welchen Qualitätsunterschied gibt es in einem Gespräch von Liebenden im Vergleich zu streitenden oder unzufriedenen Menschen? Die Qualität der Saat und des Bodens bestimmt über die Frucht. Welche Früchte möchten Sie ernten?

Fließendes Wasser wird oft als Sinnbild für das Leben oder den Heiligen Geist, das Wort Gottes, eingesetzt. Wenn wir uns dem Fluss des Lebens hingeben, eins mit ihm sind, stellen wir fest, dass wir andere Ergebnisse erhalten als wenn wir uns dem Strom in den Weg stellen oder gar dagegen ankämpfen.

Alles ist zur richtigen Zeit auf die richtige Art und Weise am richtigen Ort für die richtigen Beteiligten. Lässt sich diese Aussage beweisen? Wenn ja, wie? Kann ich dieses Prinzip nutzen, damit ich selbst positive Erfolge in meinem Leben gestalten kann?

Wenn wir unsere eigene Bewegung auf die Stille fokussieren und uns dem Strom des Lebens hingeben, werden wir feststellen, dass die Widerstände in unserem Leben sinken und sich uns der Grund der Dinge offenbart.

Wie kann ich mich als Instrument des Lebens als Liebender in optimaler Weise hingeben und im Einklang damit mein individuelles Leben so gestalten, wie es mir Freude und Zufriedenheit bereitet?

Wie kann ich meine Erinnerungsfähigkeit entfalten? Wie kann ich wissen, was in diesem Kontext Realität und was Halluzination ist? Wie kann ich Karma erkennen und bewußt konstruktiv lösen?

Zufriedenheit und Dankbarkeit sind Tugenden, die trainiert werden können.

Wir zeigen es Ihnen im BESTNEWS Seminar der LICHTKERN Stiftung.

 

Lifeparabel Januar 2018 drei Siebe

Diese Live Parabel wurde von einem Teilnehmer
des BESTNEWS LICHTKERN Seminars / Trainings mitgeteilt,
der entdeckt hat, wie das Leben mit ihm spricht.

Er hat eine neue Bewußtheit entdeckt,
die sein Leben freudvoller macht.

Die drei Siebe

Aufgeregt kam jemand zu Sokrates gelaufen: „Höre, Sokrates, das muß ich dir erzählen, wie dein Freund …“

„Halt ein“, unterbrach ihn der Weise, „hast du das, was du mir sagen willst, durch die drei Siebe geschüttelt?“

„Drei Siebe?“ fragte der andere voller Verwunderung.

„Ja, mein Freund, drei Siebe! Mal sehen, ob das, was du mir erzählen willst, durch die drei Siebe hindurchgeht. Das erste Sieb ist die Wahrheit. Hast du alles, was du mir erzählen willst, geprüft, ob es wahr ist?“

„Nein, ich hörte es erzählen, und …“

„Soso. Aber sicher hast du es mit dem zweiten Sieb geprüft, es ist das Sieb der Güte. Ist das, was du mir erzählen willst, wenn schon nicht als wahr erwiesen, wenigstens gut?“

Zögernd sagt der andere: „Nein, das nicht, im Gegenteil …“

Da unterbrach ihn der Weise. „Laß uns auch das dritte Sieb noch anwenden, und laß uns fragen, ob es notwendig ist mir das zu erzählen, was dich so erregt.“

„Notwendig nun nicht gerade …“

„Also“, lächelte Sokrates, „wenn das, was du mir erzählen willst, weder wahr noch gut, noch notwendig ist, so laß es begraben sein und belaste dich und mich nicht damit.“

[Quelle: Schulbuch Ethik 3.Klasse]

Dies ist die  Maxime der Mitarbeiter der LICHTKERN Stiftung  .

Wir prüfen Informationen danach, ob wir sie als wahr einstufen können.
Wahr bedeutet auch, daß jede/r die Möglichkeit bekommen kann, die übergebenen Informationen durch eigene Erfahrungen zu bewerten.

Wahrhaftig – wenn wir etwas sagen,
dann meinen wir das auch so und stehen dafür ein.

Notwendig – Seele befähigen, bewußt Leben zu gestalten.
Die Ignoranz der gottgegebenen Fähigkeiten soll beendet sein, damit wir aggressionsfrei, also konstruktiv liebevoll bessere Ergebnisse hervorbringen.

Vom Automatikmodus Überleben hin zum bewußten Gestalten und Leben.

Das Balanceniveau der Welten wird dadurch permanent erhöht, daß die Bewußtheit der darin lebenden Wesen wächst.
Dies entspricht dem Willen der bedingungslos liebenden GOTTHEIT.

Liebevoll und kompetent trainieren wir die Teilnehmer in Form von Angeboten und Übungen. Glauben ist der erste Schritt. Dies ist jedoch nur der Startpunkt, um durch eigene Erfahrungen Gewißheit und Überzeugung generieren zu können. Dies ist Ursache für erlebte Realität.

Gütig sein – sich selbst und anderen gegenüber.

Der Fokus jedes Trainings liegt immer auf dem SEIN als Ursache.

Das TUN und das HABEN sind Wirkungen und entsprechen der Qualität der gesetzten Ursache.

Bewußt SEIN Sein sein.

office@Lichtkern.com

23.-24.03.2019 BESTNEWS Seminar/Training in 95485 Warmensteinach Geheimnisse des denkens und sprechens entdecken trainieren und genießen

Einladung für das BESTNEWS Seminar
Klicke HIER: Einladung 2 für BESTNEWS Warmensteinach 03 019

Diese Live Parabel wurde von einem Teilnehmer dieses Seminars geschrieben, der entdeckt hat, wie das Leben mit ihm spricht.
Er hat eine neue Bewußtheit entdeckt,

die sein Leben freudvoller macht.

Der Glühweinabend

Im Laufe der Jahre haben sich bei uns einige Traditionen entwickelt, die immer noch gepflegt werden. So werden die Helferinnen am letzten Arbeitstag vor Heilig Abend zum  Mittagessen in unsere gute Wohnstube eingeladen, um das Jahr ausklingen zu lassen. Hinzu kommt auch unser Nachbar, der zugleich unser Zahntechnikmeister ist. Er lädt jedes Jahr am letzten Arbeitstag vor Weihnachten liebe Menschen zu einem Glühweinumtrunk abends auf dem Parkplatz vor seiner Garage ein. Zwei Wochen zuvor sprach er die Einladung meiner Frau aus mit dem Nachsatz: „… wenn es nicht in Strömen regnet.“

Als es dann soweit war, regnete es, wie bestellt, recht heftig. Er überlegte, ob er seine Veranstaltung kurzfristig wieder absagen sollte, wußte aber nicht wie. Meine Frau meinte: „Du kannst die Bänke doch in die Garage stellen, dann sitzen alle im Trockenen.“ Als ich das so hörte, fragte ich ihn, ob wir uns trockenes Wetter bestellen wollten. Er nickte.

Also sagte ich: „Stell Dir doch einmal vor, daß es trocken ist und wie Du Dich darüber freust!“ Er nickte wieder. „Und jetzt stell Dir bitte vor, wie dankbar Du darüber bist!“ Es entstand eine kleine Gedankenpause und er nickte abermals.

Ich wußte, es fehlt noch etwas. Mein Nachbar war auf der einen Seite mit BESTNEWS noch nicht in Kontakt gekommen, auf der anderen Seite ist er Angehörger  der ortsansässigen evangelischen Kirche.

Also sagte ich spontan: „Und jetzt lade noch den HERRN dazu ein!“ Es war, als würde es ihn innerlich kurz reißen, und für einen kurzen Moment entstand eine tiefe Stille, aber er tat es.

Gegen 19.00 Uhr gingen mein Frau und ich hinaus auf den Parkplatz, und es hatte fast aufgehört zu regnen. Mein Nachbar hatte die Garage ausgeräumt und illuminiert. Er war derart mit Grillen beschäftigt, daß er an seine Bestellung nicht mehr dachte. Ich bedankte mich bei DER ERSTEN URSACHE.

Plötzlich kam wieder ein kleiner Regenschauer auf, und ich fragte meine Frau, ob ich bei der Bestellung etwas falsch gemacht habe? Der Regenschauer hörte wieder auf, und danach war es den ganzen Abend lang trocken.

Als ich am nächsten Tag noch einmal über das Erlebte nachdachte, fiel mir ein, daß GOTT sich durch Situation oder Ton offenbart. So deutete ich den kleinen Regenschauer als Präsenz GOTTES, sich zu zeigen, daß er mitten unter uns ist.

In meinem Herzen bedankte ich mich noch einmal, daß es ein regentrockener Abend war und ich die Situation erkennen durfte. ES hat bestimmt auch einen Glühwein getrunken … Am nächsten Tag regnete es wieder …

Veranstaltungsdaten

23.-24.03.2019, jeweils von 10:00 Uhr bis ca. 18:00 Uhr

Die Adresse der Veranstaltungsräume ist:

Egerländer Str. 363,
95485 Warmensteinach

Mindestzustiftung:

240,- Euro für Erstteilnehmer
120,- Euro für Wiederholer

Verpflegung nicht enthalten

Anmeldung bei:

E-Mail:       bernd@bernd-kreye.de
   oder         office@lichtkern.com

Für einen weiteren Eindruck, wie wir von der Stiftung drauf sind
hier der link zu einem

okitalk Internet Vortrag

https://archiv.okitalk.net/audio/2018/06/2018-06-06_Klaus-Mueller-Lichtkern_com.mp3

 

 

Liveparabel Dezember 2018

Optimale Pünktlichkeit

Der Mitarbeiter eines Unternehmens in der Automobilbranche soll an einem Freitagmorgen für ein Teamevent ein Leihfahrzeug von einem Autohändler abholen. Der Termin dafür ist um 8:00 Uhr morgens angesetzt. Gleichzeitig holt der Vorgesetzte ein anderes Fahrzeug bei einem anderen Händler ab.

Der Mitarbeiter ist Seminarteilnehmer und hat mit den Methoden, die im Seminar der LICHTKERN Stiftung trainiert werden, sein Unterbewußsein auf „optimale Pünktlichkeit“ programmiert.

Er verschläft und wacht um 8:05 Uhr auf. Schleunigst macht er sich auf den Weg und kommt etwa mit einer halben Stunde Verspätung am Autohaus an. Als er sich bei der Anmeldung vorstellt und nach dem Ansprechpartner fragt, sagt die Assistentin, dass der Autohändler selbst noch nicht da ist. Nach ein paar Telefonaten übernimmt ein Kollege, der gerade eben ins Büro gekommen ist.

Nach etwas Papierkram wird das Auto übergeben, der Mitarbeiter steigt ins Auto und fährt durch den Berufsverkehr in der Stadt, ruft seinen Gruppenleiter an und meldet ihm, dass er in ca. 10 Minuten am Werksgelände sein wird. Dieser antwortet gelassen: „Ja, gut. Ich bin… wo bin ich grad? Ich bin beim Puff.“ Gelächter über diese Ortsangabe.

Als der verspätete Mitarbeiter auf’ s Gelände des Unternehmens fährt, geht gerade der Gruppenleiter vorbei, so daß sie sich exakt zur selben Zeit am selben Ort treffen.

So etwas nennt man optimale Pünktlichkeit.

Was bisher nicht erwähnt wurde: gleichzeitig wurde die Anweisung ans Unterbewußtsein für den „optimalen Schlaf“ gegeben.

Beide Ziele wurden offensichtlich optimal umgesetzt und in eine Situation gewandelt.

Welcher Supercomputer mit welcher Rechenleistung ist notwendig, um diese Operationen mit diesem Ergebnis zu liefern?

Wie bleibt man trotz scheinbarem Fehlverhalten gelassen und ruhig?
Es gibt keine Fehler. Es gibt nur Lektionen in Aufgaben, die wir uns selbst stellen. Das Leben hilft uns über bestimmte Situationen Bewußtheit über die Werte Gottes zu erlangen.

Wie programmiert man sein Unterbewußtsein bewußt konstruktiv?
Wie setzt man Prioritäten fest?

Jede/r von uns kann das. Es geht also nie darum, ob es so ist, sondern darum wie es ist.

Im BESTNEWS Seminar zeigen wir, wie es funktioniert.

office@Lichtkern.com  


unsichtbare Giganten

Unsichtbare Giganten

Es ergab sich, daß ich bei einem Essen mit spirituell orientierten Menschen anwesend sein durfte.

Es wurde viel Quinoa bestellt und gegessen. Mehrfach machten die Esser Bemerkungen über fehlende Sauce, es war ihnen zu trocken.

Niemand stand auf um die beschäftigte Bedienung zu rufen. Also stand ich auf und in kürzester Zeit waren alle zufriedengestellt und lobten das Essen.

Dann wurde abgerechnet. Es wurde bezahlt und mehrere Gäste gaben auffallend geringes Trinkgeld, obwohl Essen und Ambiente sehr gelobt wurden.

Bevor sich die Gruppe verabschiedete erfuhr ich, daß diese Bedienung in ihren Ferien als Bedienung im Familienbetrieb mit aushalf.  Sie tat das perfekt und bescheiden.

Im Hauptberuf ist diese Dame Containerschiffkapitänin.

Wir wissen nie, wen GOTT schickt.
Jeder kann unbewußt oder bewußt Diener des Lebens sein.
Möchtest Du bewußt dienen?
Dann trainiere das. Bring Deine Liebe mit.
Wir freuen uns auf Dich.

Kontakt

office@lichtkern.com

 

 

 

der spezielle Wunsch

 

Bei einer Hochzeit traf man sich an einem schönen Platz am See. Das Brautpaar empfing dort die Gäste.
Alle gratulierten und es war eine fröhliche und leichte Stimmung

Ein Junge lief mit einer Amphore voller Steine zwischen die Gäste und bot jedem einen Stein aus dem See an. Die Braut empfahl denen die das wollten, aus der Amphore einen Stein zu nehmen, ins Wasser zu werfen und einen Wunsch zu äußern.

Was soll ich mir wünschen, träumte einer der Teilnehmer.
Also fragte er sich:

Was sehe ich?
Was fühle ich
Woher kommen alle Details dieser Situation
Was ist notwendig, daß genau diese Wesen und dieses schöne Wetter
und genau diese Menschen in diesem Moment so zusammen sein können

?

Dann erkannte er die Hand des Schöpfers allen Seins und Nichtseins und das Geschenk dieses Augenblicks, das er am 7. Tag der Schöpfung für alle Beteiligten hinterlegt hatte.

Während der Stein durch die Luft flog, dankte jener Fremde IHM, dem Schöpfer allen Seins und Nichtseins für dieses Geschenk des 7. Tages und dieses Ereignis der Liebe, das dort hinterlegt war, an dem er teilnehmen konnte.

Eine leichte warme Brise erhob sich und die Kapelle fing an zu spielen.

vom richtigen Zeitpunkt

Eine junge Familie ist auf eine Hochzeitfeier eingeladen. Das Fest beginnt an einem Samstagnachmittag um 17 Uhr. Die beiden Eltern eines 2-jährigen Sohnes haben noch einige Erledigungen vor sich und dazu muß noch der Hund über Nacht an ein Familienmitglied abgegeben werden, da er nicht bei der Hochzeit dabei sein kann. Ein Freund der beiden ist auch angemeldet, um mit ihnen in einem Auto zu fahren. Die Zeit wird langsam knapp. Sie wollten schließlich nicht zu spät zu diesem wichtigen Ereignis kommen.

Der junge Mann ist Seminarteilnehmer der LICHTKERN Stiftung. Er kennt das GEbet der LICHTKERN Stiftung und wendet es an:

„Lieber GOTT, ich bin DEIN Eigentum, ich bin DEIN Instrument. Ich bestätige DEINE bedingungslos liebende Präsent jetzt hier, im Herzen der Aufgabe“

Etwa 2 Stunden später meldet sich plötzlich die Schwester der Frau, die den Hund über Nacht beherbergt. Sie bietet an, daß sie den Hund selbst abholt. Die jungen Eltern sind sehr dankbar für diese Zeitersparnis.

Mit etwa 10 Minuten Verspätung starten sie. Selbst bei der Tankstelle möchte der junge Mann Zeit sparen und tankt extra nur die nötigste Kleinmenge. Nach ca. 35 Minuten Fahrzeit kommen sie am Zielort in der richtigen Straße an. An der letzten Straßenkreuzung biegt wie auf die Sekunde genau das Brautpaar im Hochzeitsfahrzeug hinter der jungen Familie und dem Freund ab, so daß sie genau den Hochzeitskonvoi anführen.

Was muß alles passieren, daß man genau an diesem Punkt herauskommt?
Was wird hier bestätigt?

Dankbarkeit ist eine spirituelle Tugend. Gleichzeitig ist es eine Bestätigung.
Dankbarkeit erzeugt eine Anziehungskraft.
Wie funktionieren die Felder, die diese Anziehungskraft auslösen, die Torsionsfelder?

Was muß man tun, um dies zu erleben?
Warum sollte man ein GEbet sprechen? Welche Wirkung wird dadurch erzeugt?

Wie muß man das Leben betrachten, um solche Ergebnisse zu haben?
Was genau ist ein Zu-Fall?

Haben wir ihr Interesse geweckt?
Dies und vieles mehr wird bei der LICHTKERN Stiftung trainiert.
Ich habe mehrfach teilgenommen und erkenne jetzt die Geschenke GOTTES.
Sie wollen wissen, was es mit den Torsionsfeldern, Bestätigungen
und der Einladung an GOTT auf sich hat?
Dann kommen Sie zum Seminar.
Fragen Sie nach Ihrem Trainingstermin bei:

office@lichtkern.com

Der Kletterwald

Der Kletterwald

Zwei Freundinnen wollen miteinander einen schönen, spaßigen Nachmittag erleben. Da beide sehr sportlich sind, entscheiden sie sich für das Klettern in einem Hochseilgarten mitten im Wald. Bis zu einem gewissen Punkt überwinden beide alle Hürden und bewegen sich von einer Plattform zur nächsten. Der Grad der Schwierigkeit steigt dabei zunehmend.

Sie befinden sich auf einem Plateau. Die erste junge Frau startet und bewältigt die Aufgabe, sich an einer Sprossenleiter entlang zu hangeln, fast mühelos. Sie ist offensichtlich von sich überzeugt und sehr konzentriert. Trotzdem hat sie ein Lächeln auf ihren Lippen. Als sie das nächste Plateau erreicht hat, spürt sie ihre Stärke und fühlt sich bestätigt. Sie hat es geschafft.

Nun startet das zweite Mädchen. Schon zu Beginn ist sie voller Zweifel, ob sie diese anspruchsvolle Übung schaffen kann. Sie beginnt und auch sie scheint das leicht schaffen zu können. Sie freut sich und lacht dabei. Dann fängt es an, dass sie ihre gesamt Aufmerksamkeit auf ihre Stärke legen muss, um weiter zu kommen. Ihre inneren Zweifel werden auf einmal größer und überkommen sie.

Plötzlich verlässt sie ihre Kraft. Sie rutscht ab und fällt hinab. Die Sicherung hält sich natürlich. Es passiert ihr nichts. Die Freundin fragt, ob sie sich verletzt hat. Sie antwortet: „Nein, überhaupt nicht. Es ist alles gut.“ Sie fühlt sich sicher und behütet. Liebevoll und ruhig leitet sie nun die Freundin auf dem nächsten Plateau an, wie sie nun vorgehen soll, um auch ihr Plateau zu erreichen.

Wir alle gehen in unserem Leben von einem Bewusstseinsplateau zum nächsten.
Wir bewegen uns immer wie auf einer Leiter. Entweder nach unten in Richtung Unbewusstheit oder nach oben in Richtung Bewusstheit.

Das Leben bietet uns immer wieder Aufgaben. Manche nennen dies Probleme, Konflikte, Herausforderungen, etc. Wir sagen Aufgaben. Wenn wir sie liebevoll meistern, kommen wir von Plateau zu Plateau und generieren dabei immer mehr Bewusstheit.

Überzeugung und Gewissheit sind die Attribute, die uns alle Aufgaben meistern lassen.
Diese Attribute können wir bewusst trainieren und als Einstellung in unserem System hinterlegen. Sie lassen sich bewusst anwenden und so erzielen wir andere Ergebnisse.

Was ist der Unterschied zwischen einem sog. „Starken“ und einem sog. „Schwachen“?
Dies gilt in allen Ebenen: im spirituellen, psychischen oder physischen.
Der Unterschied ist das Training. Die Übung. Übung macht den Meister.

Trainiere deine eigene Stärke, um immer größere Aufgaben mit immer mehr Leichtigkeit zu bewältigen. Wir zeigen dir, wie du das bewusst erreichen kannst.

Im Seminar der Lichtkern Stiftung trainieren wir dich intensiv und liebevoll im psychischen Bereich. Daraus kannst du spirituelle und psychische Stärke einstellen.

Wir können dich liebevoll und kompetent führen, so dass du eigenständig immer wieder das nächste Bewusstseinsplateau erreichst
 – aus eigener Kraft, aus Überzeugung und Gewissheit.
Wir zeigen dir, wie du für dich realisierst, dass „alles ganz leicht sein darf“.

Wir alle sind Seele. Seele ist ein glückliches Wesen. Seele kann niemals und unter keinen Umständen verletzt werden. Da ist ETWAS, dass uns immer auffängt. ES ist eine Art Sicherung, falls wir stürzen.
Diese Entität nennen wir GOTT.

office@lichtkern.com

 

eine Bestätigung ist eine Bestellung

…der Kratzer am Auto, 25.07.2018

CoAutor: ARHULEX

Ein Mann kauft ein neues Auto. Da dies etwas umfangreichere Außenmaße hat als das alte Fahrzeug, muss die Einfahrt in die Garage etwas breiter gemacht werden. Kurze Zeit später kauft auch der Sohn ein neues Fahrzeug. Dieses soll vor der Haustüre auf einem nicht abgesperrten Privatparkplatz parken. Schon seit vielen Jahren haben hier sowohl der Mann als auch der Sohn geparkt. Nie gab es ein Problem.

Da das Auto relativ teuer und quasi fabrikneu ist, befürchtet der Mann, dass die vielen Leute, die vorbei laufen, eventuell neidisch sein könnten oder aus Versehen dagegen fallen und dadurch das Auto zerkratzen.

Der Sohn ist Seminarteilnehmer.
Ihm ist also bewusst, dass der Vater damit eine Bestellung abgibt.

Beim ersten und zweiten Mal, als der Vater seine Sorgen vorträgt, lehnt der Sohn das Angebot seines Vaters höflich ab und bestätigt, dass sein Auto immer geschützt ist und heil bleibt.

Beim dritten Mal weist der Sohn nochmal explizit darauf hin, dass dies eine Bestellung ist und der Vater bitte aufhören soll. Er solle lieber bestätigen, dass alles heil ist.
Der Vater reagiert leicht genervt und sieht das anders. Er sagt, dass die anderen einfach so sind.

Tage vergehen, dieses Thema ist nicht mehr gesprächsrelevant. Zwischenzeitlich passieren viele andere Dinge, so dass das Geschehene keine Rolle im Alltag spielt.

Dann, nach Wochen,  erzählt der Vater dem Sohn, dass er beim Einfahren in die Garage, deren Einfahrt deutlich verbreitert wurde, mit seinem eigenen neuen Auto an der Seitenwand in der Garage angefahren ist und sein Auto zerkratzt hat. 

Bist du dir der Ursache der Ereignisse
als Besteller durch Bestätigung in deinem Leben bewußt?

Wir bekommen das, was wir als Jetzt Hier bestätigen.
Jede Bestellung wird dem ICH BIN Absender geliefert.
 

 

Trainiere das im Seminar der Lichtkern Stiftung.
office@lichtkern.com